Spaniens verrückteste und beliebteste Fiestas

Alegria - Das spanische Wort lässt sich in etwa mit Lebensfreude, Spaß und Glücksgefühl übersetzen. In Spanien und zwar besonders im leidenschaftlichen Süden wie in Andalusien, Murcia oder Valencia, gehört das Fröhlich-sein zum Lebensmotto.

Was liegt da näher, als stets und ständig kräftig zu feiern? Und da gute Laune bekanntlich ansteckend ist, kommen auch immer mehr Urlauber auf den Geschmack und feiern mit.

Fiestatourismus boomt in Spanien!

Karneval auf Gran Canaria - Carnaval Vegueta 

Die Ursprünge für die meisten Fiestas mögen meist religiöser Natur sein, doch was man daraus macht, sind ausgelassene nächtelange Parties, bei denen sich alle Generationen prächtig amüsieren. Viele Fiestas haben es wegen der eigentümlichen Traditionen und Bräuche zu internationalem Ruhm gebracht und locken Menschen aus aller Welt ins Land. Je schräger die Rituale, umso beliebter die Fiesta.

So wird die berühmte Tomatenschlacht Tomatina von Australiern, Kanadiern, Franzosen, Amerikanern oder Japanern genauso gern besucht wie von den Einheimischen. Zehntausende feierfreudige Schlachtenbummler amüsieren sich bei der größten Ketchup-Party der Welt und es werden jedes Jahr mehr. 

 Karnevalskönigin aus Teneriffa

Fiesta, Fiesta, Fiesta - Nirgendwo in Europa wird so viel gefeiert wie in Spanien

Das Schönste an Spanien ist wohl die offenherzige und gastfreundliche Art, mit der die Einheimischen ihre traditionsreichen Feste mit Besuchern teilen. Auch bei den religiösen Festen, von denen es im katholischen Kalender allein wegen der vielen Heiligen Jungfrauen, Schutzpatrone und Ehrentage unendlich viele gibt, bleiben die Heiligtümer zwar im Besitz der christlichen Bruderschaften, doch dürfen auch Gäste an den Prozessionen wie etwa zur Semana Santa an Ostern teilhaben. 

Spanien ist ein sehr vielfältiges Land mit vielen Kulturen und Provinzen, die sich sehr stark unterscheiden. So wird in jeder Region neben den offiziellen katholischen Terminen und den 14 nationalen Feiertagen (Europäische Spitze) noch eine ganze Reihe an regionalen Volksfesten und  Feiertagen der autonomen Gemeinschaften gefeiert. Andalusien allein hat deshalb im Jahr allein 10 offizielle Festtage

 

Feria del Caballo - Feria in Jerez de la Frontera, Andalusien.
 

Viele Feste sind eng mit der Landschaft - den Bergen oder dem Meer verbunden oder Berufen, die damit einhergehen. So gibt es Fiestas, die von Fischern, Bauern, Winzern oder auch von Pferde- oder Stierzüchtern gefeiert werden wie die Feria del Caballo in Jerez de la Frontera, wo eine Woche lang gefeiert, getanzt, geritten und getrunken wird.

Bei allen Ferias stehen die Corridas (Stierkämpfe) im Mittelpunkt. Jede mittlere andalusische Stadt mit Stierkampfarena organisiert einmal im Jahr eine solche Feria – eine Art Sommerkirmes, bei der Tag und Nacht durchgefeiert wird.

Sevilla - Feria de Abril - Recinto Ferial 

Spaniens berühmteste und größte Ferias 2016 

 

  • Feria de Abril – Sevilla, findet meist im Mai statt (12. bis 17.4. 2016)
  • Feria del Caballo – Jerez de la Frontera (Mitte Mai 2016)
  • Feria de Málaga (13. bis 20. August 2016)
  • Feria de Córdoba (21. bis 28. Mai 2016)
  • Feria de Almería (Anfang August)
  • Feria de Albacete (7. bis 17 September 2016)

 

Sevilla - Feria de Abril 

Fiesta de Pan in Lubrin  - Wenn Brote aus dem Fenster fliegen 

Außer zu den Ferias, die meist im Sommer stattfinden und rund eine Woche andauern, gibt es noch zahlreiche lokale Feste von Schutzpatronen der Dörfer und Städte.

Im andalusischen Lubrin (Almeria) wird etwa der christliche Heilige San Sebastian verehrt, der in der Kirche seinen eigenen Altar hat. 

Throwing bread from balconies is big fun at the Fiesta de Pan

San Sebastian war ein Märtyrer und römischer Soldat, der zu früh zum Christentum übertrat und im Colloseum öffentlich erschlagen wurde (288 in Rom). San Sebastian wird in vielen katholischen Ländern seit dem Mittelalter als Schutzheiliger gegen Krankheiten verehrt. Zunächst galt er als Beschützer vor der Pest, heute wird er unter anderem als Schutzgott gegen Aids angebetet.

Dieser Heilige ist nicht etwa Jesus Christus, sondern heißt San Sebastian. Ihm zu Ehren wird Brot aus dem Fenster geworfen. 

Im Winter wird San Sebastian als Schutzheiliger im kleinen Städtchen Lubrin aus der Kirche geholt und auf einem Thron geschmückt durch die engen Gassen getragen. Dabei ist es Brauch, den am Kreuz hängenden Sebastian mit Brotlaiben zu verzieren.

Die Bewohner werfen Brotkringel aus Fenstern oder von Terrassen und Dächern auf die in der Menschenmenge schwankende Figur. Mittlerweile belässt man es jedoch nicht damit, sondern hat aus dem merkwürdigen Opferkult eine Art Volksspektakel gemacht, von dem vor allem die Dorfbäckereien profitieren.

Die Lubriner bestellen säckeweise Brot, das sie der vorbeiziehenden Menschenmenge zuwerfen. Wer einen unbeliebten Nachbarn ausfindig macht, wirft auch gern mal altbackenes Brot mit etwas mehr Schwung. Es gab schon so einige Nasenbeinbrüche bei dem Volksfest, wenn der Fänger daneben griff. 

Happy boy caught lots of bread in Lubrin

Die Fänger wetteifern darum, wer die meisten Brotkringel im Lluvia de Pan – Brotregen - fangen kann. Nach der Prozession, die rund drei Stunden dauert, wird bis zum nächsten Morgen gegessen, gefeiert und getanzt.

Das Kleinstädtchen, wo sonst nur rund 300 Menschen leben, verwandelt sich an seinem beliebtesten Stadtfest in eine wilde Partylocation, zu der aus dem ganzen Land rund 3000 Menschen anreisen.

Babyspringen El Colacho- Makaberes Teufelsaustreiben

Feste sollen für gute Laune sorgen und die Menschen einander etwas näher bringen. Im Dorf Castrillo de Murcia bei Burgos nimmt das sehr seltsame Ausmaße an. Hier wird ein recht bizarres Fest namens El Colacho gefeiert, wo Männer über Babies springen, die auf der Straße auf Matratzen liegen.

Der Sprung heißt El Salto del Colacho – Der Sprung des Teufels – und die Teilnehmer verkleiden sich mit Teufelskostümen. Das Fest gibt es bereits seit 1620 und es geht auf den katholischen Tag Fronleichnam am 19. Juni zurück.

Doch die wahren Ursprünge klingen so gar nicht christlich und eher nach mittelalterlichem Teufelskult. Vor allem im Ausland wird dieser riskante Brauch mit Kopfschütteln quittiert und das Festival als eines der gefährlichsten der Welt bezeichnet. Dabei haben die "Teufel" nur beste Absichten - der Sprung über die einjährigen Babies soll diese vor künftigen Sünden und Schicksalsschlägen schützen.

Organisiert wird das etwa eine Woche dauernde Spektakel von der Bruderschaft Santísimo Sacramento de Minerva. Die katholische Kirche distanziert sich offiziell von dem Brauch und besteht darauf, dass die Babies mit Weihwasser der Kirche getauft werden und der zuständige Bischof dem abergläubischen Volk erklärt, dass allein die Taufe für den Schutz der Seele sorge und nicht die Sprungakrobatik. 

Stierhatz in Pamplona – nichts für Tierliebhaber und schwache Nerven

 

Bullenrennen zu San Fermin in Pamplona, Baskenland

Seit Jahren laufen Tierschützer Sturm gegen eine Festtradition im baskischen Pamplona, die an Popularität nicht verliert, sondern eher noch gewinnt. Das Festival von San Fermin oder Sanfermineswird dem Namen nach zu Ehren des heiligen San Fermin - eines baskischen Märtyrers, der vor 1700 Jahren in Amiens starb, gefeiert. Das ist schon ziemlich lange her und kaum jemand erinnert sich, was der Heilige mit Pamplona, der Hauptstadt von Navarra, noch zu tun hat, zumal er nicht einmal Schutzgott der Stadt ist.

Pamplona - San Fermines

Doch die Fiesta hat sich gehalten und geht, so wie der Stierkampf auf vorzeitliche - also lange vor dem Christentum eingeführte Tötungsrituale zwischen Mensch und Tier zurück. Eine Art steinzeitliche Party, wenn man so will, die bis heue jedes Jahr gefeiert wird und weltweit Entsetzen und zugleich schauriges Interesse hervorruft. Immer wenn die spektakulären Bilder von den lebensgefährlichen Stierläufen um die Welt gehen, wird darüber debattiert, ob Spanien immer noch im Mittelalter verfangen sei. Die Party beginnt mit dem Chupinazo, dem Start einer Rakete vom Balkon des Rathauses, die um 12 Uhr am 6. Juli abgefeuert wird und endet Mitternacht am 14. Juli mit einem Abschiedslied.

Seit 1591 wird das Fest in Pamplona bereits begangen, das immer noch als Mutprobe zwischen Mensch und Tier (eher zum Nachteil der Tiere) gefeiert wird. Höhepunkt der Festlichkeiten ist der Encierro, der weltberühmte Stierlauf. Todesmutige Basken und zunehmend auch abenteuerlustige Ausländer treffen sich zu dem Fest, bei dem es darum geht, vor wild gewordenen verängstigten Stieren durch enge Straßen um sein Leben zu rennen.

 San Fermin 1926 - Poster des Fests, an dem auch Ernest Hemingway teilnahm

Die Männer (mozos) müssen sehr agil und schnell sein, um den spitzen Hörnern der Stiere gewandt ausweichen zu können. Jeder Läufer trägt eine seit Jahrhunderten vorgeschriebene Verkleidung: ein weißes Hemd und eine weiße, enganliegende Hose sowie ein rotes Halstuch (pañuelo rojo) und eine rote Schärpe (faja).

Mitunter ist es inmitten der Menschenmassen so eng, dass es kein Entrinnen gibt. Immer wieder kommt es zu schwerwiegenden Verletzungen durch aufgespießte Bäuche und viele Läufer finden den Tod. Am Ende sterben auch immer die Kampfstiere, die nach dem Lauf in der Arena beim Stierkampf getötet werden. Bestimmte Straßen in der Innenstadt von Pamplona sind besonders riskant, da sich es kein Entweichen gibt. Andererseits wollen sich viele junge Männer gerade hier in Mutproben messen. 

Der berühmteste Läufer auf San Fermin war wohl der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway, der 1926 darüber das Buch Fiesta (The Sun Also Rises) schrieb.

La Tomatina - Die berühmte Tomatenschlacht in Buñol, Valencia  

Das Fest La Tomatina in Valencia hat es mittlerweile zu Weltruhm gebracht. Jedes Jahr kommen mehr Besucher in die Kleinstadt Buñol, um sich am letzten Mittwoch im Monat August an einer gigantischen Tomatenschlacht auf den Straßen und Plätzen des Ortes einen Kindertraum zu erfüllen. Fremde Menschen mit matschigen Tomaten bewerfen! Wo darf man das schon, ohne dafür verprügelt zu werden?

 

La Tomatina, Buñol 

Rund 40.000 Besucher kommen jedes Jahr in die Kleinstadt zur Tomatenparty. Sehr populär ist das Fest bei Japanerinnen und Australiern, die vom anderen Ende der Welt anreisen, um dabei zu sein. In zahlreichen Youtube-Videos aus aller Welt kann man das Spektakel verfolgen.

Die Party geht auf das Jahr 1944 zurück, als wütende Bürger Beamte während einer Parade der Gigantes y Cabezudos – riesige Puppen aus Pappmache, die durch den Ort prozessieren - mit Tomaten bewarfen.

Tomatina - Tomato festival

Da Buñol wie viele valencianische Gemeinden etwas knapp bei Kasse ist, verlangt man seit 2013 von den Besuchern eine Gebühr. 10 Euro müssen "Fremde" zahlen und sich im Internet registrieren. Die Bewohner von Buñol dürfen umsonst feiern. Sie müssen aber auch nach der Schlacht den Tomatensaft von Hauswänden, Türen und Fenstern kratzen und alles sauber machen. 

Bevor die eigentliche Tomatenschlacht beginnt, muss eine an einem hohen Pfahl angebrachte Schinkenkeule ergattert werden.

Es gibt eine wichtige Sicherheitsregel, damit es bei der wilden Tomatenschlacht keine Verletzten gibt. Jede Tomate muss vor dem Wurf etwas gequetscht werden. Die Stadtverwaltung lässt LKW-Ladungen (125 Tonnen) mit überreifen Tomaten anfahren. 

Die Tomatina von 2004 schaffte es in das Guinness-Buch der Weltrekorde. 38.000 Partygäste bewarfen sich eine Stunde lang mit 125.000 Kilo matschigen Tomaten.

 

Mehr Videos zum Festival Tomatina per Klick.

Knapp dem Tod entronnen - Festival der Nahtod-Erfahrung

Die Romeria de Santa Marta ist eigentlich ein ganz besonderes religiöses Kirchenfest mit makabren Ritualen. Jedes Jahr am 29. Juli wird in der Stadt As Neves in Galicien ein Pilgerfest veranstaltet, zu dem Menschen aus ganz Spanien und dem Ausland anreisen.

Sie alle teilen die Erfahrung, dem Tod noch einmal von der Schippe gesprungen zu sein. Manche waren krank, andere überlebten Unfälle oder schwere Verletzungen. Diese Menschen haben einiges aus der Parallelwelt zu erzählen. Die Überlebenden werden bei diesem bizarren Festival symbolisch bestattet und als Wiedergeborene gefeiert.

Dazu werden sie in offenen Särgen von der Familie zur Kirche getragen, wo sie über ihre Begegnung mit dem Tod berichten.Wie bei jedem festlichen Anlass in Spanien gehören Musik und gutes Essen in der Stadt dazu.

Das Festival wird von Zigeunermusik, lokalen galicischen Köstlichkeiten (gekochter Tintenfisch) und einem nächtlichen Feuerwerk begleitet.

Das Festival der Nahtoderfahrung in Galicien 

Das Foto stammt vom galicischen Fotografen Xurxo Lobato, der eine ganze Fotoserie zu dem Festival auf seiner Website zeigt.
 

Els Enfarinats – Anarchistische Mehlschlacht für Verrückte  

Ein weiteres bizarres Fest, das auf eine 200-jährige Tradition zurückgeht, ist das Fest Els Enfarinats (Die Mehligen).

Am 28. Dezember wird in der Stadt Ibi in Alicante der "Tag der Unschuldigen" gefeiert, bei dem man sich alberne militärische Uniformen anzieht und in eine Art Mehlschlacht zieht. Von Kopf bis Fuß wird sich gegenseitig mit Mehl einstäubt. Dazu werden vorgetäuschte Militärputschs inszeniert, Banküberfälle organisiert,bei denen man allerdings nur Spenden einsammelt oder auf humorvolle Art Unruhe gestiftet. 

 Els Farinats, Ibi, Valencia

Viele verkleiden sich auch als Beamte und führen sich dementsprechend auf. Zur Fiesta gehört die Verhängung von Geldbußen gegen Ladenbesitzer und Bankiers und das öffentliche Absetzen des Bürgermeisters. In Satirereden macht man sich über lokale Würdenträger und Politiker lustig, die den "Mehlputschisten" während der Fiesta die ganze Stadt überlässt. Wer sich gegen das Spektakel widersetzt, wird als Spielverderber nicht nur mit Mehl, sondern auch noch mit Eiern beworfen. 

Die Ursprünge des Festtages sind recht unklar; es wird jedoch angenommen, dass die Fiesta Els Enfarinats das früher sehr populäre "Fest der Narren", die Fiesta de los Locos, abgelöst hat, die aus der Zeit der römischen Kolonisierung stammt und zu den Festtagen der Saturnalien gehörte. 

Wer den Mehlkrieg auf Video verfolgen will, kann sich hier bestens amüsieren. Klick mich!

Tipps für Partygäste - Sicherheit und Gesundheitsrisiken

Fuengirola Feria

Die Verantwortlichen (in vielen spanischen Gemeinden ein angesehener politischer Posten im Rathaus) - haben für Neulinge auf den Fiestas, wo Tomaten, Wein oder andere Lebensmittel geworfen werden, einen wichtigen Tipp parat.

Es hat sich bewährt, Schwimmbrillen zu tragen, um die Augen zu schützen!

Es sollten bei Fiestas, an denen Tausende teilnehmen zudem alle Wertgegenstände im Hotelsafe oder an einem anderen sicheren Ort aufbewahrt werden. Bloß nicht Geldkarten, Schlüssel oder Reisepass mit zur Fiesta nehmen.

Wer die wilden Szenen mit dem Smartphone aufnehmen will, sollte sich ein wasserdichtes Gehäuse zulegen und das Gerät mit einem Band befestigen, damit im Trubel nichts verloren geht.

Ansonsten muss man sich in Spanien wegen Aggressionen oder Kriminalität in der Regel keine Sorgen machen. Die Menschen sind gelassen und vernünftig, auch wenn sie den größten Blödsinn anstellen. Vor großen Gruppen, die viel Lärm machen, muss man keine Angst haben. Es fließt zwar auch jede Menge Alkohol, doch die meisten Feste sind auch Familienfeste und da benimmt man sich nicht völlig daneben. Spaniens Fiestas werden stets auch von Kindern, Älteren und Schwächeren besucht und auf diese wird selbst bei den wildesten Parties Rücksicht genommen.

Nicht umsonst sind viele spanische Traditionen als Immaterielles Weltkulturerbe von der UNESCO geschützt. In einer globalisierten Welt, wo viele alte Traditionen aussterben, gehört das Bewahren alter Rituale und Bräuche zu einem schützenswerten Kulturgut der Menschheit.

 

 

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