Sechs ungewöhnlich tolle Restaurants auf Teneriffa

Es gibt kaum etwas Besseres als in der warmen Sonne auf Teneriffa an einem Restauranttisch zu sitzen, auf das blaue Meer zu schauen und ein Gläschen eiskalten Weißweins zu genießen. Solche Urlaubsmomente, wo alles Glück zusammen kommt, vergisst man nie!

Sicherlich findet man in vielen sonnigen Urlaubsorten der Welt solches und ähnliches Glück. Doch nicht immer hat man die Zeit oder Gelegenheit als Tourist die angesagtesten Orte selbst ausfindig zu machen. Trotz Tripadvisor oder Reiseführer kennt man sich eben nie so aus wie die Einheimischen und dann entgeht einem Vieles.

Deshalb liefern wir unsere treuen Ferienwohnungen-Spanien-Gemeinde solche Tipps aus erster Hand, da wir vor Ort recherchieren und uns bestens auskennen. Diese sechs Restaurants auf Teneriffa sind einzigartig, schräg, urig und vor allem für ihre hervorragende Küche bei den Einheimischen bekannt. Wer also abseits der Touristenstrände in die inseleigene Lokalkultur eintauchen will, schaut hier einmal vorbei!

Das Höhlenrestaurant La Cueva auf Teneriffa

La Cueva Restaurant - ein Höhlenrestaurant in Anaga, Teneriffa

Das Dörfchen Chinamada liegt in den abgelegenen Anaga-Bergen auf Teneriffa und ist ein richtiges altes Bauerndorf, wo die Bewohner seit Generationen in uralten Höhlen leben.

Das Restaurant La Cueva wird vor allem von Wanderern besucht, die in den majestätischen Bergen eine Tour machen. Manchmal kommen auch die Hauptstädter von Santa Cruz bis hier hinauf in das Gebirge.

Im Höhlenrestaurant hat man sich auf traditionelle katalanische Küche spezialisiert. Zum Beispiel gibt es hier den Escaldón, der aus kanarischem Gofio-Mehl gebacken wird.

Restaurant La Cueva; Chinamada, 14A; Anaga-Berge. Göffnet: Mittwoch, Donnerstag und Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Freitags und samstags von 11 bis 22 Uhr. Montags und dienstags geschlossen.

Champagnerfrühstück in einem Kloster

Kloster El Monasterio, Los Realejos, Teneriffa

Der spanische Champagner ist eigentlich ein Cava, die katalanische Sektvariante, die aber nicht minder spritzig und fein ist. Und dieses Kloster ist auch gar kein richtiges Kloster, sondern war eine Herberge für Pilger.

Trotzdem gehört das Monasterio zu den insgesamt fünf Restaurants auf Teneriffa, die berühmt dafür sind, dass sie an religiösen Stätten errichtet wurden. El Monasterio liegt spektakulär auf einem Vulkankegel über dem zauberhaften Orotava-Tal und ist schon wegen der Lage ein lohnendes Ausflugsziel.

Neben den bestens erhaltenen Klostergebäuden, gibt es noch einen kleinen Bauernhof und einen subtropischen Garten mit frei umher laufenden Pfauen. El Monasterio lädt dazu ein, die Seele baumeln zu lassen. Vor allem aber ist es ein toller Ort, um eines leckeres Cava-Frühstück zu genießen, das hier nur etwa 12 Euro kostet.

Mesón El Monasterio, Montaña de los Frailes, Los Realejos. Täglich von 9 bis Mitternacht geöffnet.

Tafeln auf Vulkanklippen

Restaurant El Burgado, Buenavista del Norte, Teneriffa

El Burgado ist ein echter Geheimtipp und entsprechend schwer zu finden. Nur Insider kennen und lieben dieses besondere Restaurant, das auf der felsigen Vulkanküste weit im Nordwesten von Teneriffa errichtet wurde. Es sieht fast aus als hätten es die Wellen an Land gespült, so fragil sitzt die Terrasse mitten in dieser wilden und schroffen Küstenlandschaft.

Die Restaurantterrasse ist mit Fischernetzen dekoriert und die Beleuchtung besteht aus Schiffslaternen – es ist ein schaurig-schöner Platz, wo man beste traditionelle kanarische Küche serviert bekommt. Als besonderes Erlebnis kommt noch der atemberaubende Blick auf die Bergkette des mächtigen Teno-Massivs hinzu.

El Burgado; Playa de las Arenas, Buenavista del Norte. Täglich ab mittags bis 21 Uhr geöffnet.

Tapas essen in einer Garage auf Teneriffa

Garagenlokal Guachinche, La Orotava, Teneriffa

Auf den Kanaren existieren viele Dinge und damit auch Begriffe, die man auf dem Festland in Spanien und erst recht nicht in Europa antrifft. Das macht die Inseln im Atlantik ja so interessant.

Dazu zählen die sogenannten Guachinches. Das sind improvisierte Restaurants, die man vor allem im Norden der Insel antrifft. Sie sind so eine Art Weiterentwicklung der beliebten Straßenstände, wo selbst gekelterter Wein und kanarische Hausmannskost an Reisende oder Händler verkauft wird. Solche Restaurants trifft man hier fast überall, aber am meisten verbreitet sind Garagenlokale. Eines der Besten ist das El Ratiño bei La Orotava.

Hier geht es lebendig und bodenständig zu und es gibt viele leckere Tapas zu Spottpreisen. Die Restaurantgäste sind fast immer Insulaner.


El Ratiño, C/El Ratiño,nº 3, La Perdoma. Es gibt keine geregelten Öffnungszeiten. Guachinches haben entweder auf oder zu. Man muss auch ein bisschen auf sein Glück hoffen.


Top-Restaurant für Gourmets im Konzerthaus

Mag Bistro Cafe, Konzerthaus von Teneriffa, Santa Cruz.

Das Gebäude als solches ist schon den Besuch wert. Wer hier essen geht, erlebt gleich zwei besondere Dinge, für die man aber nur einmal zahlt. Denn das Mag Café Bistro befindet sich unter einem der eleganten Bögen im Erdgeschoss des Auditorio von Teneriffa. Dieses Konzerthaus in Santa Cruz de Tenerife ist das wohl bedeutendste Bauwerk auf der Insel und stammt vom bekannten Architekten Santiago Calatrava. Neben dem visuellen Erlebnis kommt noch ein geschmackliches hinzu: Die Speisekarte und exquisite Küche von Teneriffas Starkoch Lucas Maes.


Mag Café Bistro, Auditorio de Tenerife. Geöffnet: Sonntag bis Mittwoch von 9 bis 16 Uhr und Donnerstag bis Samstag von 9 bis 19.30 Uhr.

Eingang zum Kolonialhaus Abaco, Puerto de la Cruz, Teneriffa

Mondän essen gehen in einer Kolonialvilla

Diese Location ist wirklich etwas Besonderes und liegt in der beliebtesten Stadt auf Teneriffa, in Puerto de la Cruz. Schon beim Eintreten in das ehrwürdige Haus wird man fürstlich im Foyer empfangen. Hier liegen auf kunstvolle Art dekorierte Obstkörbe oder frisch geerntetes Gemüse aus und es flackern hohe Kerzen.

Das Abaco ist sowohl ein Museum, eine Cocktailbar und manchmal auch ein cooler Jazzclub. Es befindet sich in einem der elegantesten und am besten erhaltenen Kolonialhäuser aus dem 18. Jahrhundert im Stadtteil El Durazno, das ursprünglich ein privates Wohnhaus war. 

Dieses ungewöhnliche, aber zugleich edle Restaurant ist bei den Einwohnern der schicken Stadt beliebte Adresse zum Ausgehen am Abend, um etwas zu essen oder zu trinken oder auch, um sich einfach nur in toller Atmosphäre zu amüsieren.

Restaurant Abaco; C/ Casa Grande, El Durazno. Geöffnet: Montags bis samstags von 13 bis 15.30 Uhr und 18 bis 22.30 Uhr. Am Sonntag von 13 bis 22.30 Uhr. Dienstag ist Ruhetag.

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